Marmor, Michelangelo und die Toskana

Bernit Naturstein und Fliesen Salzburg

Nachhaltigkeit bei Marmor, Fliesen und Naturstein

Gerade in Zeiten, in denen viel über Nachhaltigkeit diskutiert wird, überlegt sich der Kunde beim Hausbau, bei der Renovierung, bei Umbauarbeiten oder auch bei der Neugestaltung seines Wohnbereichs, welche Produkte ökologisch, zeitlos und hygienisch oder auch für Allergiker geeignet sind. Neben diesen wichtigen Eigenschaften sollte das Produkt langlebig, robust, aber zugleich auch pflegeleicht sein. Der Beschaffungsweg soll ebenfalls kurz sein. Im besten Fall treffen sich bei der Auswahl auch Geschmack und Preis, sodass die neuen Boden- bzw. Wandplatten sowohl den optischen Ansprüchen als auch dem Budget des Kunden entsprechen.

Es gibt so viele Überlegungen anzustellen bevor man sich für das Produkt entscheidet, das die eigenen vier Wände beleben soll. Schließlich handelt es sich hierbei nicht um ein Kleidungsstück, das bei Nichtgefallen oder Veränderung der Mode kurzum entsorgt oder schnell ausgetauscht werden kann. Welches Material, Farbnuance, Format, Stärke, welche Oberfläche passt zu mir und meinem Wohnraum, den ich gestalten will?

Naturstein – Nature never goes out of style

Das Angebot ist riesig und es gibt viel Neues am Markt. Die Informationsflut ist kaum bewältigbar. Eines steht seit Anbeginn der menschlicher Bautätigkeit jedenfalls fest: Naturstein ist das Baumaterial Nr. 1. Schon unsere Vorfahren wussten, dass Naturstein zeitlos, schön, stabil, solide, echt, ökologisch und einzigartig ist.

Vom Carrara Marmor bis hin zum Travertine

Die Steinbrüche des Carrara Marmor in der Toskana zeigen den schönsten Marmor überhaupt. Schon die Römer (50 v. Chr.) haben ihn abgebaut und damit das Pantheon und die Trajan-Säule gebaut. Jahrhunderte später erschuf dann Michelangelo seinen David sowie die Pietà und den Moses aus Carrara Marmor. Aber nicht nur der Carrara Marmor prägt die italienische Steinindustrie. Auch die Veroneser Gegend rund um Sant Ambrogio besitzt eine riesige Industrie davon. Die Steinbrüche in Valpolicella bringen den rötlichen Kalkstein „Rosso di Verona“ hervor. Eine Sorte die eine mehr als 2.000 Jahre alte Tradition als Bau- und Dekorationsgestein besitzt. So verwundert es nicht, dass auch die berühmte Arena in Verona aus diesem Stein erbaut wurde.

Wunderschön auch der beige Botticino Kalkstein aus der Lombardei in der Nähe von Brescia oder die heute noch immer sehr begehrten Travertine. Der Travertino romano – der Inbegriff aller Travertine weltweit – kommt ebenfalls aus der Toskana sowie aus der Nähe von Tivoli. Das römische Kolosseum und die Peterskirche in Rom sind mit Travertin Steinen belegt. Sie sehen also, die begehrtesten Natursteine sind eng verbunden mit den schönsten Urlaubszielen Itaiens: Verona und dem Gardasee, Brescia, Rom, Florenz und der Toskana. Marmor kann je nach Abbauregion (Italien, Portugal, Griechenland, Türkei, USA, Kanada) in vielen Farben und Texturen auftreten.

Marmor im Wohnbereich

Marmor ist in verschiedenen Stärken und Ausführungen, in polierter oder satinierter Optik auch Leather Look genannt, erhältlich. Dieser Stein setzt naturnahe Akzente in jedem Heim und eignet sich wunderbar für verschiedene Bereiche im Innenausbau. Verwendung findet dieser Naturstein in Form von Bodenplatten für Treppenanlagen, Fliesen oder als Waschtischplatten im Badezimmer sowie als Abdeckplatten im Möbelbau. In entsprechender Stärke (mindestens 3 cm) ist Marmor auch im Außenbereich einsetzbar.

Ein Tisch ist ein Tisch – ein funktionales Produkt?

Nein, ein Tisch ist mehr! Er ist der optische Hingucker eines jeden Raums. Küchen- oder Esstische stellen in vielen Häusern den Mittelpunkt des gemeinsamen Lebens dar. Ein Wohlfühlplatz als Treffpunkt für Familie und Gäste, an dem gegessen, gefeiert und erzählt wird.

In aktuellen Interieur-Magazinen, auf Instagram, Pinterest oder auf Möbel-Messen spiegelt sich der Trend wider. Naturstein wird aufgrund seiner Langlebigkeit und Einzigartigkeit sowie aus Sicht der Hygiene dem herkömmlichen Holztisch, der Vorzug zu geben. Es finden aber auch neue widerstandsfähige Materialien wie XXL-Platten aus Keramik Einzug. Moderne Produktionsmethoden ermöglichen die Herstellung dieser Großformatplatten mit minimaler Stärke (6-12 mm), was sich wiederum im geringen Gewicht widerspiegelt. Weiters ermöglichen neue digitale Drucktechniken viele unterschiedliche Optiken: Stein-, Holz-, Beton-, Zement und sogar Kelimoptik.

Du brauchst einen Tipp vom Profi oder möchtest dich in unseren Schauräumen – Straßwalchen, Salzburg und Wien – beraten lassen? Dann nur zu – wir freuen uns!

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