Dekoration, passend zur Jahreszeit

Dekoration, Pölster, Bett

Warum das saisonale Wechseln deiner Dekoration ein Schlüssel zur Gemütlichkeit und inneren Freude ist

„Wer sein Leben erfolgreich und glücklich leben möchte, sollte für Gemütlichkeit bei sich zu Hause sorgen“ schreiben Alexa Kriele und Heike Kleen in ihrem Buch „Heilendes Zuhause“.

Das kann ich nur voll und ganz unterstreichen. Ein essenzieller Faktor für Gemütlichkeit, sind die Details – also die Dekoration. Denn sie verstärken das subjektive Empfinden deiner Einrichtung und erzeugen so das Gefühl der Gemütlichkeit.  Doch gerade in stressigen Zeiten, das merke ich auch bei mir selbst, wird Dekoration schnell als überflüssig und unnötig empfunden. Vor allem der saisonale Wechsel – also das Anpassen der Dekoration an die jeweilige Saison – findet dann nicht statt und wird etwas, was man „jetzt wirklich weglassen kann…“.

Doch mit dem Weglassen der wechselnden Dekoration werden auch andere wichtige Dinge ausgeschlossen

  1.  Wertschätzung für sich selbst

    Nicht für alle hat Ästhetik einen hohen Stellenwert, doch da du meinen Beitrag liest, nehme ich an, dass du es gerne schön hast. Vielleicht kann man bei dir sogar schon von einem Bedürfnis nach schöner Umgebung sprechen. Das bedeutet nicht, dass es immer schön sein muss, aber langfristig wohler fühlst du dich in einer ästhetischen Umgebung und schöpfst dort auch mehr Kraft. Wenn du dem zustimmst, ist es für dich besonders wichtig, dass du diesem Bedürfnis auch den Raum gibst, den er verdient und es nicht zu lange aufschiebst. Denn lange aufgeschobene Bedürfnisse führen immer zu Konflikten auf anderen Ebenen. Damit meine ich nicht, „dekoriere und alle deine Probleme sind gelöst“ – aber die Zeit, die du dir nimmst, um deine Umgebung so zu gestalten, wie du sie brauchst, ist Wertschätzung dir selbst gegenüber und ein „ernst-nehmen“ deiner Bedürfnisse, was das A und O für persönliche Zufriedenheit und damit auch für harmonisches Miteinander ist.

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  1. Spannung und Lebendigkeit im Alltag

    Ich habe selbst Dekoration vernachlässigt. Das bedeutet nicht, dass ich keine Dekoration zu Hause hatte, aber der saisonale Wechsel blieb aus. Was dazu führte, dass ich die „Standard- Dekoration“ mit der Zeit gar nicht mehr wahrgenommen habe, sie ist mit der Einrichtung verschwommen. Die Spannung, das Besondere bliebt aus, was mir immer mehr ein „fades“ Gefühl gab. Doch um zu entspannen brauche wir: Spannung. Der Wechsel von Spannung und Entspannung bewirkt Lebendigkeit in unserem Leben. Da wir aber selten die ganze Einrichtung austauschen, kannst du deinen Räumen durch (saisonalen) Wechsel von Dekoration Lebendigkeit verleihen. Als ich wieder begonnen habe, meine Dekoration laufend zu verändern, habe ich erst so richtig gemerkt, was ich verpasst habe. Meine gesamte Einrichtung ist mir wieder mehr aufgefallen, ich hatte viel mehr Freude an meinen Räumen. Und es macht mich zufrieden, dass ich diese, für mich wichtige, Sache nicht aufgeschoben habe, sondern mir Zeit genommen habe, es mir und meinen Lieben schön und lebendig zu machen.

  2. Die aktive Gestaltung der eigenen Umgebung

    Deine Wohnung ist der Spiegel deiner Seele und so wie du dich veränderst, verändert sich auch deine direkte (Wohn) Umgebung. Und gerade in Zeiten, in denen sich viele als getrieben empfinden, spielt es für die subjektiv empfundene Zufriedenheit eine wesentliche Rolle, seine persönliche Umgebung aktiv zu gestalten. Warum also nicht gleich in den eigenen vier Wänden starten – denn Wohnen ist eines der wichtigsten Grundbedürfnisse der Menschen. Wenn du also diesen Bereich gestaltest, indem du ihn immer wieder neu und liebevoll dekorierst, beeinflusst du aktiv einen wesentlichen Teil deines Lebens. Die daraus resultierende Zufriedenheit verhilft dir wiederum zu mehr Stärke, Kraft und Balance. Und vielleicht gelingt es dir ja sogar, dieses Gefühl in andere, scheinbar unveränderbare Situationen mitzunehmen, um dort in kleinen Schritten dafür zu sorgen, dass es mehr so wird, wie du es brauchst.

Du siehst also, auch solche Kleinigkeiten wie Dekoration, die schnell mal unter den Tisch fallen, haben eine unmittelbare Auswirkung auf dein Empfinden. Wenn du dich jetzt fragst, wie genau, sind hier noch ein paar grundlegende Dinge zur Dekoration:

Das richtige Maß an Deko ist das wichtigste Kriterium

Wie viel du dekorierst, welchen Stil und welche Farben du wählst, hängt von deinem Einrichtungsstil und deinem persönlichen Geschmack ab. Doch wie bei vielen Dingen im Leben ist auch bei der Dekoration der goldene Mittelweg das Richtige.

      • Statt deine Räume zu sehr „durchzustylen“, mische ruhig auch persönliche Dinge in deine Dekoration. Das gibt deiner Wohnung eine persönliche Note.
      • Überschütte deine Räume nicht mit Dekoration. Das macht rastlos, denn das Auge weiß gar nicht wo es landen und zur Ruhe kommen soll.
      • Das Gegenteil, also zu wenig Dekoration, führt dazu, dass sie ungesehen bleibt – sie verpufft und wirkt verloren, statt sich in die Einrichtung harmonisch einzubinden.
      • Ich empfehle außerdem nicht zu viele verschiedene Farben, Materialien oder Stile zu mischen, um einen harmonischen Bogen zu spannen. Bei zu einheitlicher Dekoration wiederum, geht die nötige Spannung und Lebendigkeit verloren. Am besten wählst du ein bis zwei Farben als Basis und setzt dann überraschende Akzente mit Farben und Materialien, die sich stark absetzen.

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Also, leg los! Hol dir den Herbst in deine Räume!

Passend für den Herbst ist alles was „Wärme spendet“ – also warme Materialien und warme Farben. Gerade farblich hat der Herbst ja einiges zu bieten. Neben den klassischen gelb/orange/rot Tönen, gibt es aber auch eine Vielzahl anderer spannender Farben, wie gedecktes Violett, dunkles grün aber auch warme Grau- und Weißtöne passen sehr gut in die gemütliche Jahreszeit.

Hier sind einige Beispiele:

Natürlich spielen gerade im Herbst Naturmaterialen eine ganz große Rolle. Getrocknete Blumen, wie zum Beispiel zarte Hortensien in interessanten Farben, oder Disteln machen sich gut auf Tischen und Sideboards. Kürbisse, die längst ein wichtiges Symbol für Herbst sind, lassen sich leicht in deine Dekoration integrieren. Am besten in außergewöhnlichen Farben und überraschender Optik. Dazu kannst du sie mit Farbe ansprühen, oder du greifst zu Kürbissen aus Beton oder Porzellan. Und da Licht eine wesentliche Rolle in der kalten Jahreszeit spielt, empfehle ich warme Lichtakzente zu setzen, in Form von Kerzen oder arrangiere Lichterketten.

Du siehst – es gibt eine Menge Möglichkeiten und die vielen kleine Geschäfte in deiner Nähe inspirieren dich sicherlich noch mehr. Viel Freude beim Verschönern deines Zuhauses! Ich unterstütze dich gerne dabei!

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